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Zur Premiere ein „Frühstück bei...“

Open Air-Kinonächte in Karlsruhe starten am Freitag / Freikarten

Kino. Das Leben unter freiem Himmel gehört im Badischen und  in der Pfalz zur Lebensqualität. Vom  Baggersee- über den Biergartenbesuch. Von Straßen-, Dorf- und Weinfesten  bis hin zu  kleinen und großen Open Air-Festivals. Die Open Air-Kinonächte beim Schloss Gottesaue in der Karlsruher Oststadt dürfen da nicht fehlen. Eine Tradition mit Geschichte und dank der vielen Filme auch vielen Geschichten.

 

„24 Meter in die Breite und zehn Meter in die Höhe misst die riesige Bildwand auf dem Gelände des Schloss Gottesaue in der Oststadt“, so Herbert Born,  Macher und Kopf des „Schauburg“-Veranstalterteams. In Baden-Württemberg  gibt es nach seiner Erfahrung keine andere Open Air-Spielstätte, die diese 240 Quadratmeter bislang überbietet.  3.000 Besucher finden im Karlsruher Freiluftkino an lauen Sommerabenden einen Platz. Ob mit Decke, Teppich oder Sitzkissen.

 

„Für das perfekte 360 Grad-Sounderlebnis sorgen  unter anderem sechs an die Front des Schlosses montierte Extra-Lautsprecher“, versichert Born. Um die Bildwand formatfüllend erstrahlen zu lassen, kommt eine 6.000 Watt-„Lampe“ im Projektor all abendlich zum Einsatz.

 

Los geht das Kinofestival unweit der Durlacher Allee und des einstigen Schlachthofs mit der Premiere „Frühstück bei Monsieur Henri“ und der Anwesenheit von Regisseur Ivan Calbérac am kommenden Freitag, 22. Juli. Einlass: 19.30 Uhr. Filmbeginn: 21.30 Uhr. Das gesamte Programm finden Kinofans online: www.openair-karlsruhe.de.

 

Kostenlos, aber nicht umsonst: Wir verlosen Open Air-Kinofreikarten. Gutscheine, um genau zu sein. Kennwort „Kostenlos, aber nicht umsonst“. Teilnahme gern per Postkarte, Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe, oder ticket-gewinnen@suewe.de. Einsendeschluss: Sonntag, 31. Juli, 24 Uhr. Alle Losglücklichen erhalten jeweils zwei Gutscheine für einen schönen Kinoabend. (lala)
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Legale Rausch- & Glückszustände

Patrick Assenheimer ist „AMG-Taxifahrer“ & „ADAC GT Masters“-Pilot

Motorsport / Taxifahrt. Es gibt Höhepunkte, Glücks- und wahre Rauschgefühle, die sind weder illegal, noch jugendgefährdend. Maximal riskant und gefährlich. Doch das Leben ist bekanntlich  ja generell lebensgefährlich. Wer mit ordentlich Benzin im Blut ein Lenkrad oder einen Lenker vor dem Start auf einer Rennstrecke in die Hände nimmt, weiß um was es geht. Und wer das Vergnügen einer „Taxifahrt“ an der Seite eines Vollblut-Rennfahrers hat, wird das heiße PS-Abenteuer so schnell nicht vergessen. In unserem Fall geht’s um Lust und jede Menge Nervenkitzel – um eine „Taxifahrt“ mit Profi Patrick.

 

Patrick Assenheimer, 24 Jahre, aus Heilbronn kennt beides nur zu gut. Er lenkt AMG-Mercedes-Geschosse über Deutschlands Rennpisten, unter anderem auch in Hockenheim und in der Eifel. Als ein Mitglied der „AMG Driving Academy“. Beim Rennteam „Callaway Competition“, wo er um wichtige  „ADAC GT Masters“-Punkte mitfährt, donnert er mit einer Corvette C7 GT3-R, 600 PS und einem V8-Saugmotor, über den Pistenasphalt. So auch am ersten Augustwochenende auf dem Nürburgring in der „Liga der Supersportwagen“, 5. bis 7. August. Wir verlosen Freikarten.

 

Nochmals zur „Taxifahrt“. Drei Handzeichen sind wichtig. Wer mit offenem Handrücken und gestreckten Fingern wedelt, bettelt um einen Stopp auf freier Piste. Was im Magen ist, muss nicht im Pkw-Innenraum plötzlich seinen Platz finden. Daumen runter bedeutet „langsamer“. Daumen hoch heißt „alles okay“. Schon das Driften mit einem AMG-Mercedes A45 macht nur Spaß. Wie muss das erst mit den anderen AMG-Flitzern sein?!?!

 

Der Pilot steht in der „ADAC GT Masters“-Wertung der Fahrer mit 35 Punkten aktuell auf einem sechsten Rang. Mehr über ihn auf www.patrick-assenheimer.de und mehr zur GT-Meisterschaft auf www.adac-gt-masters.de.

 

Freien Eintritt jetzt gewinnen: Das „Wochenblatt“-Team verlost Wochenendkarten für die Eifel. Stichwort „Auf zum ADAC GT Masters“ per Postkarte, Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe, oder ticket-gewinnen@suewe.de. Teilnahmeschluss: Donnerstag, 28. August, 12 Uhr. (wehe)
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Talent im Zelt

Zeltival im Tollhaus noch bis Sonntag, 7. August / Freikarten

Festival. Jedes Jahr versüßt das Tollhaus Karlsruhern den Sommer mit seinem schon Kult gewordenen Festival – dem Zeltival. Wie der Name schon sagt, sorgen vor allem das besondere Ambiente und das  Programm für schöne Abende im Zelt am Alten Schlachthof. Am Samstag, 30. Juli, ist Enno Bunger um 20.30 Uhr auf der Bühne zu sehen. Das „Wochenblatt“ verlost Eintrittskarten für sein Konzert.

„Das Zeltival stellt in der Karlsruher Festivallandschaft etwas Besonderes dar. Es führt internationale und nationale Größen der Musik zusammen“, so Pressestimmen. Ins Tollhaus kommen bis Sonntag, 7. August, wieder Künstler aus den unterschiedlichsten Regionen zusammen. Mit dabei sind: die Geschwister Kitty, Daisy und Lewis Durham, 20. Juli, die den Sound der 40er und 50er aufleben lassen, die französisch-israelische Songwriterin Yael Naim, 28. Juli, die ihr Karlsruhe-Debüt gibt und viele mehr. Jazz-Freunde freuen sich auf Gregory Porter, 25. Juli, und Lisa Simone, 29. Juli.

Der Hamburger Musik- und Textkünstler  Enno Bunger wird seine schönen melodischen Indie-Folk-Klänge am Samstag, 30. Juli, präsentieren. Der 29-Jährige verknüpft Indie mit Folk und Klavierballaden mit Elektronik. Poesie, Prosa und Punchlines zählen zu seinen Talenten und somit ist Bunger der am meisten zitierte deutschsprachige Künstler. Auf dem Zeltival wird er nicht nur die Rolle des Traurig-Verletzten spielen, sondern zeigt Kanten, wird ironisch, sarkastisch, zynisch und gesellschaftskritisch.

Weitere Infos zum Zeltival  unter www.tollhaus.de.

Sommerstimmung im Zelt

Das „Wochenblatt“ verlost Freikarten für das Konzert von Enno Bunger. Zur Teilnahme das Stichwort „Talent im Zelt“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 KA schicken oder eine E-Mail an ticket-gewinnen@suewe.de senden. Teilnahmeschluss: Montag, 25. Juli, 10 Uhr. (maf)
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„Liebe ist alles“

Adoro am Mittwoch, 17. August, in Ötigheim/ Ticketverlosung

Klassik/Pop. Der Theatersommer in Ötigheim ist in vollen Zügen. Am Mittwoch, 17. August, um 20 Uhr wartet nun Adoro auf seine Zuschauer in Deutschlands größtem Freilichttheater. Die Gruppe gibt an diesem Tag ihr Ötigheim-Debüt. Das „Wochenblatt“ verlost Freikarten für das Open Air-Konzert.

„Liebe ist alles“, „Dein ist mein ganzes Herz“, „Engel fliegen einsam“ – drei Titel, die eigentlich von unterschiedlichen Interpreten stammen. Wie können sie an einem Abend gesungen werden? Die Antwort ist Adoro. Mit ihren klassischen Stimmen verleihen die Vier populären deutschsprachigen Hits und neuen Klassik-Pop-Kompositionen Gefühl und Romantik. Adoro vereinen die Technik und Virtuosität des Operngesangs mit deutschen, orchestral arrangierten Popsongs zu ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil.

Die Klassik lebt! Das war immer schon die erklärte Botschaft von Adoro. Peter Dasch (Bassbariton), Nico Müller (Bariton), Jandy Ganguly (Bariton) und Assaf Kacholi (Tenor) faszinieren mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang die Musikwelt und sind aus den oberen Chartregionen nicht mehr wegzudenken. Mit ihren Neuinterpretationen hat das smarte Sänger-Ensemble so manchen Welthit noch ein bisschen unsterblicher gemacht.

Zeitnah zum zehnjährigen Bestehen des Quartetts haben die Sänger ihr neues Album „Lichtblicke“ (Columbia) auf den Markt gebracht, das große Hits von Andreas Bourani, Revolverheld, Sarah Connor, Johannes Oerding und Gregor Meyle in ganz neuen Klanggewändern zeigt.

Tickets für das Adoro-Konzert gibt es unter 07222 968790. Weitere Infos: www.volksschauspiele.de..

Pop trifft Klassik und Oper

Wir verlosen Karten für Adoro. Zur Teilnahme eine Postkarte mit dem Stichwort „Liebe ist alles“ ans Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe oder eine E-Mail mit dem Stichwort an ticket-gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss ist Donnerstag, 4. August, um 12 Uhr. (ps/km)
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Große „Formel 1“-Vorfreude

Der „Große Preis von Deutschland“ von 29. bis 31. Juli in Hockenheim

Hockenheim/Verlosung. Nico Rosberg schwärmt einen Tag nach seinem Geburtstag, wenn er auf den Hockenheimring beim „Media Day“, also dem Medientag am Ring, angesprochen wird, vom letzten Rennen seines Vaters und seinem eigenen, ersten großen Sieg. Nico Hülkenberg sagt: „Der Hockenheimring ist fast mein Wohnzimmer.“ Und der dritte deutsche „Formel 1“-Pilot, Pascal Wehrlein, freut sich sehr auf seine Premiere hier am Ring. Sie alle wollen mit ordentlich Rückenwind, viel Vollgas und geschickten Manövern ganz nach vorne fahren.

Wenn’s nach Georg Seiler, Kopf des Hockenheimrings, geht, werden rund 60.000 Besucher am Rennwochenende von Freitag bis Sonntag, 29. bis 31. Juli, erwartet. Das wäre auch wichtig, denn nur über die Eintrittsgelder gesichert, bleibt der „Formel 1“-Zirkus auch in Zukunft am Ring in Baden-Württemberg. Siehe nur das Aus 2015 am Nürburgring.

Spannung ist garantiert, denn Rosberg und Lewis Hamilton, beide auf Mercedes, trennt nur ein einziger Punkt in der Fahrerliste. Der gebürtige Wiesbadener verspricht ein manöverreiches und interessantes Rennen.

Mehr zum Rennwochenende in Hockenheim und zu den Eintrittskarten unter Telefon 06205 950222 und auf www.hockenheimring.de.

Freier Eintritt am Hockenheimring: Schnelle Fans haben sich längst ihre Eintrittskarten gesichert. Wer mal „F1“-Luft schnuppern möchte, schickt uns unterm Kennwort „Rosberg soll gewinnen“ eine Postkarte, Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe, oder eine E-Mail: ticket-gewinnen@suewe.de. Teilnahmeschluss: Dienstag, 26. Juli, 12 Uhr. (wehe)
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„Nuffzus, nunnerzus, newedran“

Baden und seine zahlreichen Mundarten / Verlosung

Buchverlosung. Bei dem einen hört man es deutlich, der andere versteckt es. Mundart gehört aber dennoch zu einem jeden von uns. Sie stärkt Identität und bewahrt Kultur. Der Herausgeber Thomas Liebscher sammelt Gedichte, Geschichten und Lieder in verschieden Dialekten rund um den Regierungsbezirk Karlsruhe und vereint diese in „Nuffzus, nunnerzus, newedran – Eine literarische Mundartkarte aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe“. Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare des Mundartbuches.

Die literarische Mundartkarte des Regierungsbezirkes Karlsruhe entführt in die Kurpfalz, den Odenwald, in den Kraichgau, ins Rheintal und in den Nordschwarzwald. Anhand von Gedichten, kurzen Erzählungen, Szenen und Liedtexten im Dialekt zeigt Liebscher so die kleinen aber feinen Unterschiede der vielen Mundarten des Badischen.

Historische und zeitgenössische Texte bilden einen reizvollen Kontrast, der manche Überraschung des eigenen Dialekts zum Vorschein bringen kann. Nicht nur die Siegerbeiträge des 2015 ausgeschriebenen Mundartwettbewerbs um den „Gnitze Griffel“ des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungspräsidium, sondern auch an die 40 Autorinnen und Autoren sind in dem, im Verlag Regionalkultur erschienenen, Buch vertreten. Sie sind mit viel gereimtem Heimatlob oder hin und wieder ironisch-kritischem Blick.

Die verschiedene Mundarten, die in dem Heimatbuch wieder zu finden sind: Rheinfränkisch, Südfränkisch, Schwäbisch und Alemannisch. Sie machen diese Sammlung zu einem Lesespaß, aber vor allem zu einem Vorlesevergnügen.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.verlag-regionalkultur.de.

Regionale Mundart

Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare von „Nuffzus, nunnerzus, newedran“. Zur Teilnahme das Stichwort „Nuffzus“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder eine E-Mail mit dem Stichwort an buch-gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss ist Montag, 8. August, um 10 Uhr. (ps/maf)
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Eine etwas andere Küche

Das „Luther-Melanchthon-Kochbuch“ von Leo Vogt / Verlosung

Buchverlosung. War Fleisch in der Quittenwurst? Wie dünn wird Bier nach dem zweiten Aufguss? Welche Mengen an Nahrungsmitteln waren notwendig, um einen Haushalt wie den von Martin Luther mit Familie, Gästen und Gesinde übers Jahr zu bringen? Diese und viele weitere Fragen über die leckere Küche des Mittelalters beantwortet das „Luther-Melanchthon-Kochbuch“. Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare des speziellen Kochbuchs.

Der Autor des Buchs ist Leo Vogt, geboren 1959 und in Knittlingen aufgewachsen. Mit dem Wunsch, beim traditionsreichen „Peter-und-Paul-Fest“ in Bretten, wo Vogt heute lebt und arbeitet, möglichst authentisch zu essen, begann eine lange Reise zu den Töpfen, Tiegeln und Pfannen des Mittelalters. Auch wenn nicht immer alles sofort gelang, hat der Autor sich jedoch nie unterkriegen lassen und seine Kochkünste stets versucht zu verbessern. Dieses Buch fasst seine 25-jährige Erfahrung beim Kochen am offenen Feuer und das gewonnene Wissen über die Geschichte der Nahrungsmittel durch die Jahrhunderte zusammen. Alle Gerichte wurden und werden immer wieder aufs Neue gekocht und mit authentischen Zutaten und Utensilien zubereitet.

Weitere Infos zu Autor und Kochbuch sowie weiteren Büchern online: www.infoverlag.de.

Kulinarisches Erlebnis

Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare des „Luther-Melanchthon-Kochbuchs“. Zur Teilnahme das Stichwort „Kochen wie Luther“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder eine E-Mail mit dem Stichwort an buch-gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss ist Donnerstag, 28. Juli, um 10 Uhr. (ps/maf)


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Ich bin „in Bruchsal daheim“

Menschen mit Migrationshintergrund berichten / Verlosung

Buchverlosung. Die Heimat verlassen und in der Fremde ein neues Zuhause finden, das steht heute leider bei viel zu vielen Menschen aus unterschiedlichen Ländern auf der Tagesordnung. Sie sind auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und wirtschaftlicher Not. Wie Betroffene in Bruchsal angekommen sind und sich einlebten, erzählt „In Bruchsal daheim“ von Patrik A. Hauns und Christian Jung. Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare.

„Bruchsal ist eine weltoffene, moderne und zukunftsorientierte Stadt, in der schon seit dem frühen 18. Jahrhundert immer wieder Menschen aus der Fremde eine neue Heimat finden konnten“, so auf dem Buchrücken zu lesen.

Unter anderem wird die Geschichte von Ghorban Moinzadeh, der 1956 in einem kleinen Dorf im Nordwesten des heutigen Iran geboren ist, erzählt. Nach zunehmenden Repressionen der neuen Revolutionsgarden floh der Schauspieler mit seiner Familie nach Bruchsal. Heute ist er dankbar für die guten Bedingungen, die er hier für sich und seine Familie vorgefunden hat und hofft, dass die ankommenden Flüchtlinge ebenfalls diese und Integration vorfinden werden.

Weitere Infos unter www.verlag-regionalkultur.de.

Eine zweite Heimat

Das „Wochenblatt“ verlost Exemplare von „In Bruchsal daheim“. Zur Teilnahme das Stichwort „Zuhause“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder eine E-Mail an buch-gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss: Donnerstag, 4. August, 10 Uhr. (ps/maf)
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„Orchesterklänge & Rockgrooves“

Vierte Neuauflage der „ORSOnauten“, Mittwoch, 10. August, Ötigheim

Ticketverlosung. Die Volksschauspiele auf Deutschlands größter Freilichtbühne laufen in Ötigheim bereits auf Hochtouren. Unter dem Motto „Rock meets Classic“ dürfen sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher im August auf ein Konzert der besonderen Art freuen.

Mit „ORSO – Rock Symphony Night IV“ ist am Mittwoch, 10. August um 20 Uhr, ein Highlight der Volksschauspiele in Ötigheim zu bewundern. Bereits zum vierten Mal präsentiert die vermutlich größte Band der Welt dort einen Mix aus verschiedenen musikalischen Genre und Künstlern. Unter Wolfgang Roese, dem Gründer und künstlerischen Leiter der Band, wird ORSO auch diesen Sommer wieder sein Publikum begeistern. Im Gegensatz zu anderen Gruppen, spielen die 200 Mitwirkenden und der eigene Chor nicht nur eine Musikrichtung, sondern einen Mix aus Rock, Pop, Sinfonik des 19. und 20. Jahrhunderts, Filmmusik, Opernliteratur, Musical, Jazz und Soul. Dabei werden Stücke weltbekannter Künstler, wie Michael Jackson, Robbie Williams, Queen und vielen mehr, neu interpretiert und in Szene gesetzt. ORSO, was für Orchestra & Choral Society Freiburg/Berlin steht, begann bereits 1992 als Jugendorchester und erfreut sich heute nicht nur überregionaler, sondern auch internationaler Bekanntheit. Erstmals traten die „ORSOnauten“, wie sich die Künstler selbst bezeichnen, im Jahr 2012 auf der Ötigheimer Freilichtbühne auf.

Wer sich von der energiegeladenen Spielfreude der ungewöhnlichen Band anstecken lassen möchte, hat in Ötigheim die Chance dazu. Karten sind telefonisch unter 07222 968790 und auf www.volksschauspiele.de zu erhalten.

Musikfans aufgepasst

Wir verlosen Eintrittskarten für das Konzert von ORSO in Ötigheim. Zur Teilnahme eine Postkarte mit dem Stichwort „Rock meets Classic“ ans Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder das Stichwort der E-Mail an ticket-gewinnen@suewe.de  . Einsendeschluss ist Montag, 1. August, um 10 Uhr. (ps/jusa)
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Lernen kennt kein Alter

Kinostart „Frühstück bei Monsieur Henri“ / Fanpaketeverlosung

Kino. Frankreich war früher nicht nur bekannt für seine Stummfilme, die einen wichtigen Beitrag zur Etablierung des Mediums Films gespielt haben, sondern ist heute  auch für seine Komödien bekannt: „Die fabelhafte Welt der Amélie“, „Willkommen bei den Sch’tis“, „Ziemlich beste Freunde“ und „Monsieur Claude und seine Töchter“ sind nur einige Beispiele. Die französische Sommerkomödie in diesem Jahr nennt sich „Frühstück bei Monsieur Henri“ und steht seinen Vorgängern in Sachen Humor und Unterhaltung in Nichts nach. Zum Bundesstart ab 21. Juli, unter anderem auch im Cineplex in Bruchsal, verlost das „Wochenblatt“ tolle Fanpakete zum Film, mit Tasse, T-Shirt, Plakat und zwei Freikarten für eine der Vorstellungen.

„Frühstück bei Monsieur Henri“ startet im Verleih von Neue Visionen in den Kinos. Monsieur Henri ist ein mürrischer alter Herr und stolz darauf. Er lebt allein mit einer Schildkröte in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich über seine Familie, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Weil Henris Gesundheit  etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, dass es Zeit  für eine Mitbewohnerin wird.

Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance kommt ihm eine junge Dame ins Haus, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann. Sie klaut seine Pantoffeln und benutzt unerlaubt das Klavier. Weil sich Constance die Miete eigentlich nicht leisten kann, bietet Henri ihr ein skurriles Geschäft an: Der alte Herr hat ein Problem mit seinem Sohn, den er für einen Idioten hält weil er mit einer Idiotin zusammen lebe. Da er befürchtet eines Tages Enkel mit dem IQ eines Goldfisches zu haben, bittet er Constance, Paul und seine Frau auseinanderzubringen. Sie darf  dafür sechs Monate umsonst bei ihm wohnen. Notgedrungen, muss sich Contance darauf einlassen. So macht sich die Zwanzigjährige  an den über vierzigjährigen Paul heran, verdreht ihm im Schwimmbad den Kopf und geht mit ihm in die Disco. Der ahnungslose Paul kommt in seinen zweiten Frühling und Constance in eine schrecklich nette Familie, die dank Monsieur Henri heillos im Chaos versinkt.

„Frühstück bei Monsieur Henri“ ist eine wunderbare französische Wohnkomödie. Mit großer Heiterkeit inszeniert Regisseur Ivan Calbérac die hochkomischen Verwicklungen einer hinreißenden Wohngemeinschaft, die einen grimmigen Herren das Fürchten und das Lieben lehrt. Es geht um Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsentwicklung. Wie erreicht man größtmögliches Glück? Wie trägt man etwas zur Welt bei, während man in ihr seinen Platz findet und sein persönliches Talent ausdrückt?

Tickets, Trailer und mehr Informationen gibt es unter www.cineplex.de.

Herzlich lachen

Wir verlosen Fanpakete zum Film „Frühstück bei Monsieur Henri“. Zur Teilnahme eine Postkarte mit dem Stichwort „Lernen kennt kein Alter“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder eine E-Mail mit dem Stichwort an gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss: Donnerstag, 4. August, 10 Uhr. (ps/km)
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Junge Künstler im Duo

Gregor Meyle & Namika, 4. August, in Schwetzingen

Konzert. „Lieblingsmensch“ und „Keine ist wie du“, wem kommen diese Titel nicht bekannt vor? Ersteres wird den meisten Lesern sicherlich bekannter sein als das Zweite, lief es doch im letzten Jahr in den Charts rauf und runter und hat die meisten von uns durch den Sommer begleitet. Es stammt aus der Feder der marrokanisch-deutschen Sängerin Namika. „Keine ist wie du“ wird gesungen von Gregor Meyle. Beide kommen nun zu einem Live-Konzert am Donnerstag, 4. August, um 19 Uhr in den Schlossgarten nach Schwetzingen. Das „Wochenblatt“ verlost Freikarten.

Die Geschichte von Gregor Meyle erzählt sich wie ein musikalisches Märchen. Es war einmal ein sympathischer, bodenständiger junger Mann mit Hut, Brille und Gitarre, der vom schwäbischen Backnang aus loszog, um der Welt seine Musik vorzuspielen. Jahr für Jahr spielte er Hunderte von Club-Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Egal, ob 30 oder 300 Zuhörer, er wurde nie müde seine Lebensfreude und seinen Optimismus in die Welt hinaus zu singen. So baute er sich eine stabile Fangemeinde auf. Über die Jahre sind vier Studioalben und zwei Live-CDs entstanden. Zum Teil sogar von seinen Fans mitfinanziert. Der große Durchbruch und deutschlandweite Bekanntheit erreichte Meyle schließlich mit der TV-Sendung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ von und mit Xavier Naidoo 2014. Seine Konzerte sind mittlerweile innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, seine Songs, wie auch „Dir gehört mein Herz“, „Du bist das Licht“ und „Meyle für Meile“, erklimmen die deutschen Charts und er räumt Preise und Auszeichnungen ab.

Seine Tour, mit seiner sieben-köpfigen Band, verspricht, obwohl er über die Zeiten der kleinen Clubkonzerte längst hinweg ist, nach wie vor eine Atmosphäre von großer Intimität und Nähe zum Publikum, in der er sein Repertoire präsentiert. Als Spezialgast wird Namika ihn unterstützen. Die junge, schöne Frau aus Frankfurt am Main, mit marokkanischen Wurzeln, trat erstmals mit ihrer Streetsingle „Nardor“ in Erscheinung. Auch ihr Song „Lieblingsmensch“ hielt sich wochenlang in den Charts.

Karten für das Doppelkonzert gibt es unter der Hotline 0621 101011 oder auf www.provinztour.de.

An alle Lieblingsmenschen

Wir verlosen Karten für das Konzert von Gregor Meyle & Namika, am Donnerstag, 4. August, im Schlossgarten in Schwetzingen. Zur Teilnahme eine Postkarte mit „Doppelpack“ ans Wochenblatt Baden/Pfalz, Am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder das Stichwort per E-Mail an ticket-gewinnen@suewe.de senden. Einsendeschluss ist Donnerstag, 21. Juli, um 12 Uhr. (ps/km)
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Unsterbliche Länder und Kulturen

Karten für Ausstellungen der Reiss-Engelhorn-Museen gewinnen

Gewinnspiel. Von „Versunkenen Schätzen“ und „Länder der Unsterblichkeit“ bis hin zu „kosmopolitischen Kulturen“ zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) in Mannheim verschiedene Aspekte der Geschichte. Das „Wochenblatt“ verlost Karten für verschiedene Ausstellungen.

Die Sonderausstellung „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“ zeigt spannende Einblicke und führt mit Originalfunden auf eine Zeitreise von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter. Die Präsentation vereint mehr als 3.000 Ausstellungsstücke, wovon viele erstmals in einer Ausstellung zu sehen sind. Aufwendige Inszenierungen, Mitmachstationen  und Filme lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ öffnet den Besuchern die Pforte zur faszinierenden Welt der antiken Hochkultur am Nil. Originale zeigen das Leben des alten Ägyptens detailgenau und versetzen den Betrachter in das Land der Pharaonen. Die Auswahl der Exponate reicht von aufwendig gestalteten Papyri über Särge, Reliefs, Skulpturen und Metallarbeiten bis hin zu Schmuck.

Unter dem Titel „Kosmos Kunst“ zeigen die „rem“ Meisterstücke aus ihrer Sammlung zu Kunst- und Kulturgeschichte. Der Besucher erhält mit verschiedenen Ausstellungsstücken Einblick in die Zeit vom 17. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Darunter sind meisterhafte Gemälde, exquisite Möbel, prächtige Gewänder, kostbares Frankenthaler Porzellan und filigrane Silberschmiedearbeiten.

Eintrittskarten und weitere Informationen  gibt es unter Telefon 0621 2933150 oder online: www.rem-mannheim.de.  Führungen, Telefon: 2933771.

Museen entdecken

Das „Wochenblatt“ verlost Karten für die Ausstellungen in den Reiss-Engelhorn-Museen. Zur Teilnahme das Stichwort „Pharaonen-Sarg“ an Wochenblatt Baden/Pfalz, am Sandfeld 15, 76149 Karlsruhe schicken oder eine Mail mit dem Stichwort an ticket-gewinnen@suewe.de  senden. Einsendeschluss ist Donnerstag, 16. Juli, 10 Uhr. (maf)


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